Beiträge von stephan_k

    Moin,

    habe mich vom Leiter unseres Hochschulsports breitschlagen lassen, in diesem Sommersemester einen Anfänger-Segelkurs anzubieten.
    Zu meiner großen Überraschung und Freude darf ich dabei 5 Lis-Jollen benutzen, die die Uni seinerzeit mal für die Segelausbildung der Sportstudenten erworben hat.
    Habe vorher nicht gewusst, dass in Rostock so viele dieser schönen Boote herumliegen. Auf dem Wasser habe ich die noch nie gesehen.
    Die Boote werden seit vielen Jahren durch zwei Bootswarte, die auch Bootsbauer sind, gehegt und gepflegt und sehen entsprechend top aus.

    Ich freu mich drauf...:)

    LG von der Küste

    Moin Fabian und willkommen,

    die Wanten meines Lis JKs haben auch 3mm und ich habe ebenfalls schon darüber nachgedacht, 4mm zu verbauen. Allerdings ist das Rigg generell eher "weich", so dass eine Verstärkung möglicherweise auch nicht viel bringt, zumal man damit ja auch wieder Gewicht nach oben bringt. Ich habe mal von Dyneema für das stehende Gut gelesen und war davon ganz angetan. Umgesetzt habe ich das aber noch nicht. Bisher würde ich sagen, reichen grundsätzlich 3mm, aber bei starkem Wind arbeitet das schon ordentlich...

    Tja, und Segel gibt's beim Segelmacher... Da kann garantiert jeder Lis-Segel bauen. Gut und günstig wird aber schwierig. Auch die Kollegen in Polen rufen mittlerweile saftige Preise auf. Einfach mal verschiedene Angebote machen lassen. Ich fahre mittlerweile nur noch die Genua original und habe für (Starkwind-)Fock und die beiden Großsegel was sehr gutes gebrauchtes von anderen Booten ergattern können. Dafür habe ich aber auch einen anderen, längeren Großbaum... Vielleicht ist das ja auch eine Option für dich...

    Viel Spaß mit dem Boot!

    LG

    Stephan

    Moin Stefan,

    frohes Neues Jahr!

    Sorry, dass ich dich verwirrt habe. Du hast nicht falsch geriggt, sondern ich habe bisher vermutlich nur nicht verstanden, wie es eigentlich richtig bzw. original gemacht werden müsste. Bei mir gibt es diese Rolle am Mastfuß nämlich gar nicht (mehr?) und ich habe mich immer gewundert, warum das Großfall so merkwürdig über dem Lümmelbeschlag herausgeführt wird. Dann wird es bei mir darunter einfach an einer seitlichen Klampe belegt, die vermutlich nicht original ist, sondern wohl vom Vorbesitzer dort angebracht wurde. Das funktioniert eigentlich auch alles ganz gut... Jetzt habe ich aber dank dir gelernt, dass da eigentlich eine Umlenkung am Mastfuß hingehört und verstehe auch, dass es an der Stelle klemmen könnte...

    Ich werde mir das mal zur nächsten Saison genauer anschauen, vielleicht lässt sich bei meiner Lis da noch etwas (mit einer passenden Rolle?) optimieren...

    LG

    Stephan

    Hallo Stefan,

    zu 1) Diese Umlenkung gibt es bei mir nicht. Das Großfall wird direkt auf eine Klampe am Mast belegt. Ich frage mich, wo der Sinn dieser Umlenkung liegen soll. :/

    zu 2) Das hängt sehr von deinem jetzt verwendeten Stagwirbel und der Rollfockanlage ab. Hat dieser bereits eine Rolle für das Fockfall? Dann könnte man das Fockfall quasi vor dem Wirbel anschlagen und die Rolle für die Persenning nutzen. Dann braucht man aber ein extra Vorstag. Ansonsten ist es wahrscheinlich einfacher, eine weitere Rolle am Mast anzubringen und die Persenning mit einem darüber geführten Fall hochzuziehen. Eine Alternative wäre noch, die Lieken der Fock vom Segelmacher mit einem Schutz versehen zu lassen, der sich dann quasi am Ende mit herumrollt. Das habe ich auch schon oft gesehen.

    zu 3) Damit bin ich leider auch gescheitert. Habe versucht, die Fenster mit immer feiner werdendem Wasserschleifpapier und Politur "aufzuarbeiten". Sie sehen jetzt von außen zwar irgendwie gleichmäßiger aus, aber sind nun matt trübe, so dass man nicht mehr wirklich gut herausschauen kann. Da aber immer noch Licht in die Kajüte fällt und damit auch eine Art Sichtschutz von außen gegeben ist, hab ich mich damit arrangiert.

    Viel Spaß noch mit der Lis, ist ein tolles Boot...

    LG

    Stephan

    Wenn du ein etwa gleich großes Ruderblatt bekommst, das genau so stabil aber leichter ist als das originale, sollte das eigentlich nur Vorteile haben.

    Stichwort: Hecklastigkeit...

    Ich glaube aber kaum, dass Alu oder GFK bei gleicher Stabilität so viel leichter sind als das verwendete Sperrholz.

    Eventuell vielleicht ein Carbonfaser-Ruderblatt, aber das ist bei der Lis wohl etwas overkill...

    LG

    Stephan

    Hallo Jens,

    nein, ich meine nicht den Bolzen, mit dem das Schwert montiert ist.

    Der ist ja sehr groß und hat nichts mit dem Schwertfall zu tun.

    Die "Rolle", über die das Drahtseil läuft ist ja der hier besprochene Einlassblock.

    Und dieser hat zumindest bei mir unten einen kleinen (ca. 2-3mm dicken) Bolzen, der diesen Block zusammenhält.

    Man kann diesen kleinen Bolzen im eingebauten Zustand nicht sehen, sondern nur, wenn der Einlassblock ausgebaut wird.

    Bei mir war dieser Bolzen weg, also vermutlich durchgegammelt oder einfach weggebrochen.

    Ich habe dann eine dünne, lange Schraube stattdessen dort montiert. Die Löcher waren im Block ja noch vorhanden.

    Nun funktioniert der Block/die "Rolle" wieder tadellos...

    Dummerweise habe ich kein Foto davon gemacht. Vielleicht kann Peter Gade ja mal ein Foto vom originalen Einlassblock hier einstellen.

    Ich habe im Netz kein Bild davon gefunden, deshalb hier mal ein Bild von einem ähnlichen Block, der auch so einen Bolzen hat.

    LG

    Stephan

    Wenn man sich (viele) Segelboote mit Außenborder anschaut, sieht man den AB meistens links und eher selten mal rechts.

    Die mir bekannten AB mit Pinnensteuerung sind auch alle vom Gasdrehgriff her so gebaut, dass der Bediener rechts davon sitzt und der AB mit der linken Hand gesteuert wird.

    Meiner ist auch links montiert und dort während einer Motorfahrt so fixiert, das mit der Pinne des Ruders gesteuert werden kann.

    Geradeauslauf ist damit überhaupt kein Problem. Selbst bei aufgeholtem Schwert bleibt die Lis auf Kurs.

    Den Motor mittig zu platzieren und so eine "entweder Motor oder Segel"-Situation zu schaffen, halte ich nicht für sinnvoll.

    Der Sinn des Motors ist ja neben dem Gebrauch als Flautenschieber, einen schnell verfügbaren 2. Antrieb zu haben.

    Selbst für den geübten Segler, der auch alle Manöver unter Segeln kann, ist das ein enormer Sicherheitsgewinn.

    LG

    Stephan

    Bei meinem wohl letzten Törn dieses Jahr am letzten Wochenende ist mir etwas passiert, wovon ich hier kurz berichten möchte.

    Nach einer eigentlich harmlosen Grundberührung habe ich versucht, das Schwert etwas aufzuholen. Bei etwas halb aufgeholten Schwert ging plötzlich nichts mehr.

    Das Schwert hing komplett fest und ließ sich weder weiter aufholen noch ablassen. Zunächst dachte ich, dass irgendwas im Schwertkasten klemmt, was aber nicht sehr wahrscheinlich war, denn so flach war die Stelle im Saaler Bodden dann doch nicht.

    Ich bin dann zurück nach Ribnitz gesegelt und habe das Boot auf den Trailer gezogen. Das Schwert war frei beweglich, also konnte das Problem nur noch der Einlassblock im Schwertkasten sein.

    Diesen habe ich dann ausgebaut und tatsächlich war ein kleiner Bolzen, der den unteren Teil des Einlassblockes zusammenhält, schlichtweg verschwunden. Dadurch konnte der Einlassblock auseinanderbiegen und das Schwertfall hat sich zwischen Blockkörper und Rolle so fest eingeklemmt, dass ich große Mühe hatte, es wieder herauszubekommen.

    Als Fazit für das Forum würde ich also gerade bei den älteren Booten empfehlen, diesen Block ab und zu genauer anzuschauen und ggf. zu ersetzen. Wie Peter in einem anderen Thread schrieb, ist ja auch die Leichtgängigkeit der Rolle sehr wichtig.

    Ansonsten war ich überrascht, wie gut ich auch bei halbhohem Schwert noch kreuzen konnte. Das Boot war zwar etwas leegierig, weshalb ich dann die Fock weggerollt habe, aber ich bin gut gegen den Südwestwind mit 3-4 Bft angekommen. Ich bin trotz des einfachen Riggs immer noch sehr begeistert von den Segeleigenschaften dieses alten Bootes...

    Ich wünsche allen einen bunten Herbst und viel Freude beim Werkeln an der LIS.

    Liebe Grüße

    Stephan

    Lieber Karl-Heinz,

    ich möchte dir beipflichten und verstehe ebenfalls nicht die rigoros ablehnende Haltung des DSV. Ich segle sehr viel im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Ja, die Regeln dort sind sehr streng. Ja, es gibt sehr viele Uferbereiche und auch riesige Wasserflächen, die tabu sind. Ich finde das völlig unproblematisch. Selbst die Beobachtung der dortigen Natur aus der Ferne ist immer wieder ein Genuss. Es tut gut zu wissen, dass es immer noch völlig unberührte Flecken in der Natur gibt, in denen der Mensch einfach mal hinten anstehen muss.

    Wenn man die Debatte in den Medien verfolgt hat, wird auch schnell ersichtlich, dass es gar nicht die (Jollen-)segler sind, die am lautesten schreien, sondern vor allem Motorboot- bzw. -yachtfahrer, Kitesurfer und andere eher "spaß"orientierte Wassersportler. Warum der DSV sich da derart engagiert, bleibt fraglich, zumal die bestehenden Häfen sicher nicht wegen eines Nationalparks geschlossen werden. Ich denke, es wäre viel hilfreicher, wenn der DSV sich aktiv in der Gestaltung dieses Nationalparks einsetzt und vor allem für Wasserflächen stark macht, die nur unter Segel bzw. mit Muskelkraft zu befahren sind. Auch dies hat sich in "meinem" Hausnationalpark bestens bewährt. Damit würde der DSV auch ein Zeichen gegen die Verbrennung fossiler Kraftstoffe setzen und tatsächlich aktiv etwas gegen den Klimawandel tun.

    Man darf auch nicht vergessen, dass es in den letzten Jahren nicht zuletzt wegen der Pandemie einen regelrechten Boom im Wassersport gegeben hat, der unweigerlich zu viel mehr Sportbooten auf der Ostsee geführt hat, was sich sicher noch fortsetzen wird. Ich denke, der Sinn des Nationalparks soll ja gar nicht darin bestehen, diese Entwicklung zu bremsen, sondern die "Massen" einfach nur umweltverträglicher zu leiten und zu verteilen.

    Insofern ist die Haltung des DSV sehr bedauerlich...

    Liebe Grüße

    Stephan

    Hallo Tobias,

    ich weiß nicht, ob meine Talje original ist, aber sie ist 6-fach übersetzt und damit geht das ganz gut. (Ich habe auch das 40kg-Schwert.)

    Wichtig ist, dass alle Rollen der Talje wirklich gut laufen! Etwas Sprühöl wirkt da wahre Wunder. Man muss aber schon ordentlich anpacken und ziehen...

    Den Draht habe ich für den Wiedereinbau durch eine Dyneema-Leine der Stärke 6mm ersetzt (ich glaube von Liros). An den Enden habe ich einfach geknotet, obwohl das nicht empfohlen wird. Bis jetzt (über 2 Jahre) hält das absolut fest und funktioniert einwandfrei. Sollte es tatsächlich unterwegs mal brechen, lege ich das Boot auf einer flachen Stelle auf die Seite und habe eine Ersatzleine dabei, die dann (hoffentlich) schnell montiert ist. Letztlich habe ich das Schwert auf diese Weise ja auch aus- und eingebaut (allerdings bei mir im Garten)...

    LG

    Stephan

    Hallo Neelz,

    ich schließe mich dem vollständig an. Das sieht bei mir ganz genauso aus und funktioniert wunderbar.

    Wenn du hinten sitzt und steuerst, taucht das Heck doch noch erheblich ein...

    Auch die Motorleistung sollte völlig ausreichen. Ich habe den 2,5-Viertakter von Suzuki und musste den selbst bei starkem Gegenwind noch niemals mit Vollgas fahren.

    Viel Spaß damit!

    Stephan

    Hallo Jens,

    da ich ein anderes Großsegel fahre und mein Großbaum einen halben Meter länger ist, lege ich diesen einfach auf der hochgeklappten Badeleiter ab.

    Das hat sich für mich bestens bewährt, ist aber natürlich keine Universallösung für alle...

    LG

    Stephan

    Ich möchte die Frage mangels Rückmeldung noch einmal konkreter stellen:

    Hat jemand hier Rand- / Scheuerleisten (z.B. von Fa. Gade) an seinem Boot und kann hier mal ein Foto davon einstellen???

    Vielen lieben Dank!

    Moin Karl-Heinz,

    im August bin ich mit der Familie in der Mecklenburger Seenplatte unterwegs. Die Lis ist natürlich mit dabei...

    Mit festen Terminen ist das immer so eine Sache. Segeln auf der Nordsee wird ja sicher ziemlich wetterabhängig.

    Und da ich mich höchstens für ein paar Tage hier loseisen kann, wird das vermutlich eher spontan passieren.

    Ich werde aber auf jeden Fall bescheid geben...

    Dieses Jahr bin ich mit meinem Segelpensum auch schon ganz zufrieden. Ich denke mal, bei mir wird das erst 2024 wieder was...

    LG

    Stephan

    Hallo in die Runde,

    ich möchte das Thema nochmal kurz auffrischen:

    Die neuen Befahrensregeln des Wattenmeeres sind seit April veröffentlicht. Da ich bislang keine Revierkenntnis habe, fällt es mir schwer zu beurteilen, wo da jetzt die genauen Verschärfungen liegen. Wenn ich das (theoretisch) richtig verstanden habe, ist es für flachgehende Boote sogar etwas einfacher geworden, da es diese 3-Stunden-Regel wohl nicht mehr gibt. Andererseits darf man wohl jetzt nicht mehr direkt neben der Fahrrinne trockenfallen, bzw. nur noch in ganz speziell ausgewiesenen Bereichen, die man aber bis jetzt in noch keiner Seekarte findet, sondern nur als Koordinaten in einer ewig langen Liste.:/

    Es wäre super toll, wenn sich vielleicht mal jemand mit Revierkenntnis findet, der das hier kommentieren mag... Ansonsten überlege ich ernsthaft, das Vorhaben auf nächstes Jahr zu schieben, da man dann ganz sicher aktuelle Karten bekommt, die alle Regeln enthalten.

    Oder aber man weicht gleich Richtung Niederlande aus. Die scheinen das da irgendwie entspannter zu sehen...

    Vielen Dank schonmal für Rückmeldungen!

    LG

    Stephan

    Moin Lis-Gemeinde,

    bei meinem letzten Trip zu Pfingsten über die Boddenkette (Ribnitz nach Greifswald) ist es mir mehrfach passiert, dass ich beim turnen auf das Vordeck mit dem einem Fuß abgerutscht bin und mich gut an den Handläufen festhalten musste, um nicht unfreiwillig baden zu gehen. Mein Sohn hatte die Idee, eine Randleiste in diesem Bereich anzubringen, damit man etwas mehr Halt hat. Diese könnte daneben auch noch anderen Zwecken dienen, z.B. zur Befestigung von Fendern etc.

    Nun die Frage: gibt es da was fertiges für die Lis??? Am liebsten Alu mit Löchern...

    Befestigung sollte auf dem Rand von unten geschraubt ja kein großen Problem sein...

    Fa. Gade hat ja eine Alu-Scheuerleiste in der Preisliste stehen, aber leider kein Bild dazu... Steht die auch etwas oben heraus, so dass man sich daran abstützen kann? Wäre die auch für den alten Lis-Jollenkreuzer zu gebrauchen? Gibt es die auch nur für den vorderen Teil des Bootes? :/ Hinten möchte ich gern weiterhin das Jollen-Feeling haben und möglichst nicht auf einer Leiste sitzen...

    Was ich sonst so im Netz gefunden habe ist alles recht dick/&groß (wohl eher für Dickschiffe) und würde bei der Lis zu sehr auftragen...

    LG

    Stephan

    Moin,

    ja, mein Wunsch nach Wattenmeer ist auch immer noch vorhanden.

    Fragt sich nur, ob es zeitlich geht, das Jahr ist terminlich schon wieder ordentlich voll gepackt...

    Zum Sommerurlaub geht es dieses Jahr in die Seenplatte (Plauer See). Wir haben da ein Ferienhaus mit Steg vor der Tür und da nehme ich die Lis selbstverständlich mit hin...

    Ansonsten bin ich sicher das eine oder andere Wochenende in der Boddenkette unterwegs...

    LG

    Stephan

    Moin,

    ich fahre als Starkwindfock (bei Sturm fahre ich eher gar nicht) eine quasi neue Fock von der Eickplast II. Die hat ungefähr 3m² und passt bei mir sehr gut. Für leichteren Wind habe ich die originale Lis-Genua.

    Grundsätzlich sehe ich kein Problem darin, z.B. eine 420er-Fock zu nehmen. Vom Holepunkt her sollte das immer einigermaßen passen, da das Segel ja doch deutlich kleiner ist und die Schoten damit länger werden. Ob ich allerdings eine "alte" Fock dafür nehmen würde?:/

    Gerade bei Starkwind taugen alte Segel in der Regel nix mehr und da braucht man schon einen ordentlichen Stand...

    Und zur Ausgangsfrage: Fock ohne Draht hatte ich in meinen fast 40 Jahren Segeln noch nie in der Hand, aber mit Materialien wie Dyneema soll ja einiges gehen. Gerade bei Starkwindsegeln kann ich mir da gewichtsmäßig sogar Vorteile vorstellen.

    LG

    Stephan